Interviews — 5 Min Read

Blackstreets Magazine

Interviews — 5 Min Read

Blackstreets Magazine Interview

Wer heute wissen will was Graffiti ist, der nimmt in der Regel sein Smartphone, tippt die 8 Buchstaben in eine Suchmaske seines Browsers und erhält auf einen Schlag ca. 315.000.000 Treffer.

Von Wikipedia bis Youtube lässt sich innerhalb weniger Minuten eine Erklärung finden was das ist, wie das geht und vor allem wie das ausschaut. Das ist fantastisch und erschreckend gleichermaßen.

Und trotz der Vielfalt und Geschwindigkeit an Informationen, kann man nur erahnen das es wohl nur „diese Liebe zur Sache“ sein kann, die dafür sorgt, dass es Projekte und Akteure gibt, die sich ihr so verschreiben, das es für einen Großteil der Menschen fraglich erscheint so viel Energie hineinzustecken. 

Für uns ist es vollkommen nachvollziehbar, das diese Liebe Kunst ist. Und das ehrenamtliches Engagement der Grundstein kulturellen Lebens und genau dieser Liebe ist. Diese Liebe, diese Kunst, braucht eigentlich kein Internet.

Ein Schatz

Wir bezeichnen die unterschiedlichen Genres die aus Graffiti entstanden sind, liebevoll als Gossenkunst.

Wir akzeptieren dabei wissentlich, das für ein Onlinepublikum, das theoretisch größer kaum sein könnte,  die Schnelllebigkeit unserer Kunst aus der Gosse der Preis zu sein scheint.

Für uns ist es mit den unendlichen Informationen des Internets so wie für viele. Es ist Mittel zum Zweck.

Wir finden es großartig Menschen vernetzen zu können, eine Plattform zu bieten und trotzdem:

Es entmystifiziert das Geschehen und nimmt Werte. Es wird konsumierbar als Informationsmasse und allein schon dadurch kommerziell.

Ein Magazin in gedruckter Form, ein realphysisches Medium in der Hand zu halten ist dagegen nicht nur eine ganz andere Form der Wahrnehmung. Es lässt uns den Inhalt einfach völlig anders aufnehmen und verarbeiten.

Um so abgefahrener ist es es dann noch, wenn ein Magazin generell keinerlei kommerzielle Absichten verfolgt. Mit diesem Wissen fühlt sich jede Seite eines solchen Magazins an, wie ein eigenes kleines Kunstwerk. Ein Schatz, der unserem Kulturgut gerecht wird. Wir sind große Fans genau solcher Projekte und um so glücklicher ein paar Worte über das Blackstreets Magazine zu verlieren. Dafür steht uns Tom zur Verfügung.

Contemporary Performances

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